Fast um diese Zeit im letzten Jahr hatte das 2012 gegründete HEYTEA plötzlich einen kleinen Wirbelwind im Freundeskreis: "Zwei Stunden lang anstehen, einen Scalper füttern", HEYTEA wurde zur "Internet-Berühmtheit" des Teetrinkens, und sein Ruhm und seine Kontroverse flogen.
Neben der Frage nach den langen Drachen, die außerhalb des Ladens schwer zu erkennen sind, gibt es auch die Nachhaltigkeit der Markenrentabilität. Diese versteckte Sorge kommt einerseits von den ständig wankelmütigen Verbrauchern, andererseits aber auch aus dem produkteigenen Graben.
Der Gründer Nie Yunchen sagte einmal, dass er vor der Explosion von HEYTEA ein Jahr brauchte, um die Rezeptur ständig zu ändern und neue Produkte (Käsemilchcreme) zu entwickeln. Es war jedoch nie schwierig, den Geschmack zu kopieren. Einige Brancheninsider haben Bedenken geäußert: Selbst mit Kapitalunterstützung wird HEYTEA, wenn es keine versteckte Wertunterstützung gibt, bald geklont und nachgeahmt, was kurzlebig sein kann.
Nie Yunchen sagte jedoch heute, dass das Highlight von HEYTEA nicht die exklusive Formel ist, sondern die Rohstoffe, und aufgrund der eigenen Kontrolle über die Lieferkette ist der Vorteil der Rohstoffe das Hindernis. Es ist eine Antwort.
Es versteht sich von selbst, dass HEYTEA nicht nur über einen eigenen Teegarten verfügt, sondern auch intensiv mit vielen vorgelagerten Teelieferanten zusammenarbeitet und nicht nur in die Verbesserung der Teeanbauumgebung investiert, sondern auch die Rohstoffe an die Teearbeiter entsprechend ihren eigenen Produktbedürfnissen anpasst. Die Kontrolle der vorgelagerten Teelieferkette ist jedoch ein wichtiger Teil der zentralen Wettbewerbsfähigkeit der Teekette. Die meisten Teemarken legen heute Wert auf ihr Verständnis der Rohstofflieferkette, aber wie sie dies wirklich tun, muss noch getestet werden.