Nach Küchenschluss
Getränke und ausgewählte verpackte Produkte bleiben erhältlich, auch wenn Küche oder Theke bereits geschlossen sind.
Getränke, Snacks, Desserts oder verpackte Speisen verkaufen – auch dann, wenn die Küche bereits geschlossen ist oder gerade kein Mitarbeiter an der Theke steht. Wir konfigurieren den Automaten passend zu Ihrem Sortiment, Ihrer Stellfläche und den gewünschten Zahlungsarten.

Ein Automat ist vor allem dort interessant, wo Gäste etwas schnell mitnehmen möchten und dafür kein eigener Bedienplatz nötig sein soll. Das kann der Eingangsbereich, eine Abholstation oder ein Bereich sein, der auch nach Küchenschluss zugänglich bleibt.
Entscheidend ist dabei nicht möglichst viel Technik. Eine Flasche Wasser stellt andere Anforderungen an die Ausgabe als eine Dessertbox oder ein Salat. Deshalb sollte zuerst feststehen, was verkauft werden soll – danach wird die Maschine ausgewählt.
Getränke und ausgewählte verpackte Produkte bleiben erhältlich, auch wenn Küche oder Theke bereits geschlossen sind.
Wer seine Bestellung abholt, kann Wasser, Softdrinks, Snacks oder Desserts direkt zusätzlich kaufen.
Für eine Flasche Wasser oder einen Snack muss nicht jedes Mal ein Mitarbeiter den Verkauf abwickeln.
Eine Nische, ein Wartebereich oder eine freie Wand kann zu einem zusätzlichen Self-Service-Verkaufspunkt werden.
Für Getränke und klassische Snacks reicht meist ein anderes Ausgabesystem als für Kuchen, Salate oder empfindliche Speisen. Deshalb haben wir die Modelle nach typischer Nutzung im Restaurant eingeordnet.

Eine flexible Lösung für Flaschen, Dosen, Snacks und andere verpackte Artikel im täglichen Self-Service.

Für kleinere Restaurants, Abholbereiche und Standorte, an denen viel Sortiment auf begrenzter Fläche untergebracht werden soll.

Für einen festen Self-Service-Punkt mit Getränken, Snacks und digitaler Überwachung von Betrieb und Bestand.

Für Speisen und Verpackungen, die nicht wie ein klassischer Snack in das Ausgabefach fallen sollen.
Die genannten Preise entsprechen den aktuell auf den jeweiligen Produktseiten veröffentlichten Preisen. Zahlungssystem, Produktausgabe, Branding, Transport und projektspezifische Anpassungen können den endgültigen Angebotspreis verändern.
| Ihr Einsatz | Typisches Sortiment | Passende Lösung | Warum? |
|---|---|---|---|
| Take-away-Bereich | Wasser, Softdrinks, Snacks | Mini- oder Snackautomat | Kompakt |
| Eingangsbereich | Getränke, Snacks, Zusatzartikel | Kühl-Verkaufsautomat | Vielseitiges Sortiment |
| Verkauf nach Küchenschluss | Getränke und verpackte Produkte | Kühl- oder Kombiautomat | Self-Service |
| Dessert- & Frischekonzept | Kuchen, Salat, Sushi, Dessertboxen | Lift-Automat | Schonende Ausgabe |
Für die Auswahl der Maschine sind Verpackungsform, Produktgröße und Temperaturbedarf wichtiger als eine möglichst lange Liste technischer Funktionen.
Flaschen und Dosen eignen sich gut für den schnellen Zusatzverkauf im Eingangs- oder Abholbereich.
Riegel, Chips, Süßwaren und andere verpackte Artikel können gemeinsam mit Getränken verkauft werden.
Bei empfindlichen Verpackungen ist ein Lift-System häufig sinnvoller als ein klassischer Fallweg.
Verpackte Salate und geeignete Frischeprodukte benötigen eine auf das Sortiment abgestimmte Kühlung.
Produktmaß, Gewicht und Verpackung sollten vorab geprüft werden, damit die Ausgabe zuverlässig funktioniert.
Auch passende verpackte Eigenprodukte können Teil eines Automatenkonzepts für Ihre Marke sein.
Stellfläche, Sortiment und Arbeitsablauf geben vor, welche Konfiguration sinnvoll ist.
Ein großer Automat würde Laufwege oder Sitzplätze unnötig einschränken.
Die Gerätegröße wird nach verfügbarem Platz und realistischem Verkaufsvolumen ausgewählt.
Getränkedose, Snackbeutel und Dessertbox benötigen nicht dieselbe Ausgabe.
Verpackungsgröße, Gewicht und Empfindlichkeit werden bei der Warenkonfiguration berücksichtigt.
Niemand möchte mehrfach täglich zum Automaten gehen, nur um den Bestand zu kontrollieren.
Bei geeigneten Modellen lassen sich Bestands- und Betriebsinformationen digital überwachen.
Ein Standardgehäuse passt nicht immer zum bestehenden Restaurantauftritt.
Gehäusefarbe, Grafiken, Logo und weitere Elemente können projektspezifisch gestaltet werden.
Gute Sichtbarkeit hilft beim Verkauf. Gleichzeitig sollte das Gerät weder Gästefluss noch Servicewege blockieren.
Gut sichtbar für ankommende und gehende Gäste und geeignet für spontane Zusatzkäufe.
Gäste können während der Wartezeit Getränke, Snacks oder Desserts ergänzen.
Eine bisher wenig genutzte Fläche kann einen zusätzlichen Verkaufspunkt aufnehmen.
Für Außenstandorte sollte ausdrücklich ein dafür vorgesehenes Outdoor-Modell gewählt werden.
Sie müssen kein technisches Lastenheft vorbereiten. Wenn Sortiment und Aufstellort feststehen, lässt sich die Auswahl bereits deutlich eingrenzen.
Getränke, Snacks, Desserts, Salate oder andere verpackte Produkte?
Temperaturbedarf früh festlegen, besonders bei Frische- und Lebensmittelprojekten.
Breite, Tiefe und verfügbare Höhe am gewünschten Standort messen.
Gewünschte Karten-, Bargeld- oder digitale Zahlungslösung bei der Anfrage angeben.
Der Standort beeinflusst Gehäuse, Schutz und Maschinenkonfiguration.
Ein Restaurantautomat soll keine zusätzliche Arbeit erzeugen. Deshalb sollten Zahlung, Nachfüllung und Verwaltung bereits bei der Auswahl mitgedacht werden.
Das gewünschte Zahlungssystem sollte zum Zielmarkt und zum Kaufverhalten Ihrer Gäste passen.
Kapazität und Sortiment sollten so gewählt werden, dass sie zu Ihrem realistischen Nachfüllrhythmus passen.
Bei vernetzten Modellen lassen sich relevante Bestands- und Betriebsinformationen aus der Ferne prüfen.
Bei Getränken und Lebensmitteln muss der benötigte Temperaturbereich zum tatsächlichen Sortiment passen.
Produktmaße bestimmen, welche Innenaufteilung und welche Ausgabetechnik zuverlässig funktionieren.
Standort und Produktauswahl sollten so geplant werden, dass die regelmäßige Reinigung unkompliziert bleibt.
Teilen Sie Produktart, Fotos, Verpackungsmaße und gewünschte Stückzahl mit.
Maschinenmodell, Ausgabe, Kühlung und Zahlungsarten werden passend zum Projekt ausgewählt.
Bei Bedarf werden Branding, Farbe und weitere OEM-/ODM-Anpassungen berücksichtigt.
Nach Freigabe wird die vereinbarte Ausführung produziert und für den Versand vorbereitet.
Gerade im sichtbaren Gästebereich sollte das Gerät nicht wie eine beliebige Fremdlösung wirken. Gehäuse, Grafiken und technische Konfiguration können projektbezogen angepasst werden.
Das hängt in erster Linie vom Sortiment ab. Für Flaschen, Dosen und verpackte Snacks kann ein klassischer Snack- und Getränkeautomat ausreichen. Für Kuchen, Salate, Sushi oder empfindliche Verpackungen ist ein gekühltes Modell mit schonender Lift-Ausgabe häufig die passendere Lösung.
Ja, sofern Verpackung, Abmessungen, Gewicht, Temperaturanforderung und Ausgabesystem zusammenpassen. Am besten werden Produktdaten bereits vor der Maschinenkonfiguration geprüft.
Ja. Kombiautomaten können verschiedene Getränke und verpackte Snacks aufnehmen. Die konkrete Anzahl der Produkte hängt von Warenkanälen, Verpackungsgröße und gewählter Innenaufteilung ab.
Dafür stehen gekühlte Lebensmittelautomaten und Lift-Systeme zur Verfügung. Besonders empfindliche Verpackungen profitieren von einer Ausgabe mit reduzierter Fallhöhe.
Je nach Maschine und Zielmarkt können verschiedene Karten-, Bargeld- und digitale Zahlungslösungen vorgesehen werden. Die gewünschte Integration sollte bei der Anfrage angegeben werden.
Ja. Farbe, Logo, Außengrafiken und weitere sichtbare Elemente können bei entsprechenden OEM-/ODM-Projekten an Ihre Marke angepasst werden.
Ja. Eine Bestellung ist bereits ab einem Gerät möglich. Dadurch kann ein einzelner Standort zunächst getestet werden, bevor weitere Maschinen geplant werden.
Hilfreich sind Produktart, Produktfotos, Verpackungsmaße, gewünschte Temperatur, geplanter Standort, Zielland, gewünschte Zahlungsarten, Stückzahl sowie eventuelle Branding-Anforderungen.
Beschreiben Sie kurz, was Sie verkaufen möchten und wo die Maschine aufgestellt werden soll. Damit können wir die passende Konfiguration deutlich genauer eingrenzen.
Teilen Sie uns kurz Ihre Anforderungen mit. Wir empfehlen Ihnen eine passende OEM-/ODM-Lösung direkt vom Hersteller.

Colin lawrance
Vertriebsmanager
Colin lawrance
Guten Tag! Für welchen Automaten interessieren Sie sich? Ich helfe Ihnen gerne weiter.
